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Mit den Ortsgeschehnissen aus den 70er und 80er Jahren zusammengefasst als Schmalfilm mit dem Titel “ Heimaterinnerungen aus Westheim” Teil 1 und Teil 2 hat alles begonnen. Der Erlös aus dieser Veranstaltung wurde zum Kauf von Spielgeräten für den Kindergartenspielplatz in Westheim verwendet.

Am 27. April 1974 gründeten elf engagierte Filmfreunde im “Gasthaus Zoll” den Filmclub Westheim. Gründungsmitglieder waren:

Waldemar und Ingrid Gress, Herbert und Ursula Becker, Erich Rupp, Margot Kröckel, Anton Pfülb, Günter und Magda Zink, Edmund und Renate Wiesler. Die Mitglieder mit mehr oder weniger Erfahrung führten einen regen Gedankenaustausch durch und bald entstand die Idee selbst einen Film zu drehen. Es lag nahe, Westheim als Hintergrund der filmischen Tätigkeit zu nehmen. Technik und Gerätschaften die notwendig waren zum Aufnehmen, Schneiden und Vertonen wurden zunächst von den Mitgliedern zur Verfügung gestellt. So konnte sich der Filmclub e.V. bald mit seinem spritzigen Film “ES BROENNT” in der Öffentlichkeit zeigen. Immerhin hatten Amateure sich an ein Projekt gewagt, das mit den technischen Mitteln der damaligen Zeit schon mehr als eine Herausforderung war..

Tipps und Anregungen für die weitere Arbeit gab der Fernsehredakteur des Bayerischen Rundfunks Kurt Hepperlin bei seinem Besuch im Dezember 1977 im Filmclub Westheim.

Nachdem fotobegeisterte Amateure dem Verein beigetreten waren, wurde der Verein mit seinem heutigen noch gültigen Namen versehen.

 

 

“FILM- und FOTOCLUB WESTHEIM e.V.”

 

Über 1000 Besucher sahen im Rahmen einer Fotoausstellung im Remter des Rathauses von Hammelburg annaehernd 100 Bilder unter der Thematik “Hammelburg und Umgebung”.

Herbert Becker in der Hauptrolle Wieland Reuter als Schall plattenproduzent Bilder a. d. Film “ Theo der Weg zum Schlagerstar

Ein weiterer Höhepunkt waren 1985 die Dreharbeiten zum Filmspass “ Theo der Weg zum Schlagerstar”. Hier konnten sich die Mitglieder als Schauspieler profilieren.

Zum Sommerfest 1986 präsentierten die Mitglieder nach Einbruch der Dunkelheit ihr Ergebnis einer sechsmonatigen Arbeit. Auf einer Leinwand von 36 m² zeigten sie in einer 40 Minuten dauernden Tonbildschau die technischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts im Kontrast zu den meist unscheinbaren Meisterwerken der Natur.

Der Mitgliederstand wuchs und der Film- und Fotoclub stellte sich auf das Medium VIDEO um. Bald reichten die Räumlichkeiten nicht mehr aus und es entstand ein neues Domizil. Gemeinsam mit dem Männergesangverein und Gartenbauverein wurden drei Vereinsheime unter einem Dach in den Jahren 1996 bis 1998 errichtet.

1999 konnte der Film- und Fotoclub Westheim e.V. auf sein 25 jähriges Bestehen zurueckblicken.

Am 1.Juni 2004 zählte der Verein insgesamt 25 lebende Mitglieder.

 

2017 wird der Verein von 29 Mitgliedern getragen.  Seit der Gründung haben wir schweren Herzens von 5 Mitgliedern Abschied genommen.

2019 wirft seine Schatten voraus. Wir feiern 45 Jahre Film und Fotoclub Westheim e.V.

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